Im grenzüberschreitenden Groß- und Anlagenbau können Unsicherheiten in der Projektplanung und -abwicklung zu hohen Verlusten führen. Die grenzüberschreitende Aufteilung von Verlusten sollte bereits frühzeitig bei der Projektplanung Berücksichtigung finden, um die möglichen Verluste steuerlich sinnvoll nutzen zu können. Nicht zuletzt angesichts der unklaren Rechtsprechung zur Verlusttragung in Betriebsstättenstrukturen ist den steuerlichen Überlegungen bei der Projektplanung im Verlustfall eine zentrale Bedeutung beizumessen. Unser neuer Artikel mit dem Titel „Verluste im Baugewerbe – Praxisnahe Überlegungen zur Verlustaufteilung bei grenzüberschreitenden Bautätigkeiten im Kontext des AOA und aktueller Rechtsprechung zu finalen Verlusten“ finden Sie in der IStR Heft 21/2018.